Ich wollte nie so sichtbar sein – meine ehrlichen Gedanken nach dem Vortrag

In diesem Video spreche ich darüber,
wie es sich für mich angefühlt hat,
sichtbar zu werden –
und warum Perfektionismus uns oft im Weg steht.

Ich wollte nie so sichtbar sein.
Und trotzdem stand ich da.
Vor Menschen.
Und habe gesprochen.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl:
Du hast etwas zu sagen.
Etwas, das dir wichtig ist.
Und gleichzeitig kommt diese Stimme:
Was denken die anderen?
Bin ich gut genug?
Soll ich das wirklich machen?

Ich kenne das sehr gut.

Ich war lange eher die „graue Maus“.
Still.
Zurückhaltend.

Und genau deshalb ist es heute noch eine echte Herausforderung für mich,
mich zu zeigen –
vor allem dann,
wenn es um Themen geht,
die mir wirklich am Herzen liegen.

Bei diesem Vortrag war es genau so.

Ich kann nicht einfach etwas „runtersprechen“.
Es wird emotional.
Und manchmal auch verletzlich.

Aber genau darin liegt für mich etwas sehr Wichtiges:

Ich glaube nicht,
dass es darum geht,
perfekt zu sein.

Perfektionismus blockiert uns oft mehr,
als dass er uns hilft.

Viele Wege entstehen erst im Gehen.

Ich bin überzeugt,
dass es um Echtheit geht.
Um Menschlichkeit.
Um Authentizität.

Und genau das ist es,
was uns auszeichnet.

Vielleicht ist genau das auch dein nächster Schritt

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